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Feiern am Küchtentisch: 5 Ideen einer Restaurantbesitzerin

Ein Restaurantbesuch ist gerade nicht unbedingt drin. Aber damit sich deine hausgemachten Kreationen ein wenig mehr nach lauschigem Abendessen im Lieblingslokal anfühlen, wandten wir uns an Restaurantbesitzerin Trang Hong. Hier verrät die in Berlin lebende Feinschmeckerin ihre Ideen für einen vergnüglichen Abend am eigenen Küchentisch.

@trang_invitus

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1. Welchen Vibe wünschst du dir? Du kannst ganz klassisch jeden Gang à minute am Platz servieren – dann verbringst du wahrscheinlich etwas mehr Zeit in der Küche, dafür fühlt sich diese Art von Dinner sehr festlich an. Ein Buffet sorgt immer für eine lockere Atmosphäre, allerdings sitzen die Gäste selten gleichzeitig am Tisch. Mein Favorit sind Dinner im „Family Style“. Dabei wird das Essen auf großen Platten und Servierschalen in der Mitte des Tischs platziert und jeder bedient sich einfach.

 

2. Fertige ein paar Menükarten an und platziere sie auf den Tellern. Die sind schnell gemacht, meine habe ich einfach aus Altpapier ausgeschnitten. Außerdem weiß dann schon zu Beginn des Dinners jede:r am Tisch, worauf man sich freuen kann.

 

3. Musik natürlich! Bereite eine Playlist vor, die mindestens ein paar Stunden spielt. Und warum nicht Musik passend zu den Gerichten aussuchen? Italo Disco auf Spotify passt zum Beispiel super zu italienischem Essen. Outdoor-Dinner werden uns auch diesen Winter begleiten – für ein kleines bisschen Urlaubsstimmung empfehle ich bei kühlem Wetter Bossa Nova.

4. Um einen einheitlichen Look zu kreieren, kannst du Blumen und Kerzen in Wassergläsern arrangieren. Ich mache das sehr gern, da zu hohe Kerzenständer oder Blumenvasen gerne mal Augenkontakt am Tisch erschweren.

5. Vom Essen sollte so viel wie möglich vorbereitet werden, damit auch du viel Zeit am Tisch verbringen kannst. Die Zeit vor dem ersten Gang ist immer die kritischste, weil alle auf das Essen warten. Aber ein Aperitif, Oliven, Brot und Butter sorgen für genug Unterhaltung und geben dir genug Zeit, um kurz in der Küche zu verschwinden. Ist der erste Gang erstmal serviert, ist die Atmosphäre meist schon so gelockert, dass du problemlos immer mal wieder nach den nächsten Gängen sehen kannst.

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Autor: Lisa Wenske

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