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Festtagsdeko mal anders: Eine Stylistin macht's vor

Bye bye, Rot-Grün am Tannenzweig und Hallo, Fuchsia und Lametta. Wir haben dieses Jahr Lust, das Thema Weihnachtsdeko mal etwas anders anzugehen. Damit das Ergebnis wirklich festlich (und weniger nach Einschulung) aussieht, haben wir einen Profi um Rat gebeten: Interior Stylistin Amy Adams. Das hier, hat sie uns verraten.

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1. Für Studio 54 Party-Vibes, mixe ich Metallics: Gold, Silber, Messing und spiegelglatte Oberflächen – sie glitzern, sie reflektieren das Licht. Und geben diese gewisse, festliche Atmosphäre. Schimmernde Vorhänge, funkelnde Girlanden und Discokugeln sind klare Favoriten in diesem Haushalt.

2. Macht Weihnachten erst zu Weihnachten: ein fein gedeckter Tisch mit guten Geschirr und eleganten Gläsern. Dazu lege ich Zweige, Federn, Teelichter und kleine Gastgeschenke.

3. Neben dem ganzen Glitzerkram, würde ich für Weihnachtsschmuck immer Töne wählen, die mit dem bestehenden Farbschema eines Raums harmonieren. Kugeln mit Angelschnur an der Decke befestigen, einen Kuchenstand mit Geschenken anrichten, die Treppe schmücken (wer eine hat) – sie ist die perfekte Bühne für Dekorationen!

4. Die schönste Deko findest du vor der Haustür. Eucalyptus duftet frisch und macht auch getrocknet noch was her. Girlanden flechte ich am liebsten aus Efeu, Pinie und Mistelzweigen. Wer mag setzt zwischen das Grün Weihnachtskugeln und -bommeln, Federn und Anhänger. Blumendraht hält alles an Ort und Stelle.

5. Eine große Vase voll Tannenzweige, geschmückt mit Schleifen und Lichterkette – perfekt für's Herrichten eines Sideboards oder in kleinen Wohnungen ein guter Ersatz für den Christbaum. Am Weihnachtsabend die Deckenbeleuchtung ausschalten, damit die funkelnden Lichter richtig wirken können.

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Autor: Esther Baines

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