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Grüner geht immer: Ideen für's nachhaltige Wohnen

Recyclen, upcyclen, allgemein mehr cyclen. Dass das Thema Nachhaltigkeit inzwischen alle Lebensbereiche betrifft, hört ihr bestimmt nicht erst von uns. Aber wie sieht es eigentlich Zuhause aus – wie kann man so wohnen, dass der “Schaden” möglichst gering bleibt? Genau das haben wir die Wienerin Melanie Licht gefragt, die mit ihrem Label Lichten Clothing Vintage-Kleidung repariert und den Stücken so zu einem zweiten Leben verhilft. Das hier hat sie uns verraten.  

@melanie.licht

@melanie.licht

1. Wenn man Lust auf was Neues hat, muss es nicht automatisch in den nächsten Laden gehen. Oft reicht es schon, einfach mal Möbel und Accessoires umzustellen. Wandfarbe wirkt auch Wunder.

2. Alte und kaputte Kleidung nicht wegwerfen. Man kann sie prima kleinschneiden und als Putzlappen für den Hausputz verwenden.

 

3. Tue was du kannst, um den Lebenszyklus der Dinge zu verlängern. Dafür schon beim Kauf auf Qualität achten und später deinen Besitz gut pflegen. Der Marmor der Vetro Lampe ist ein gutes Beispiel für pflegeleichtes, langlebiges Design.

 

4. Textilien sollten aus Naturfasern bestehen: Wolle, Leinen und Baumwolle. Solche Materialien kann man irgendwann sehr gut recyceln – mal abgesehen davon sind sie angenehm auf der Haut.

 

5. Statt Plastikflaschen anzuhäufen, setze ich auf Glasflaschen. Die kann man wunderbar als Vasen nutzen oder Kräuter-Chili-Öle darin ziehen lassen.

 

6. Plastik will ich so weit wie möglich gegen Produkte aus Holz oder Metall austauschen. Wenn ich meine Einrichtung eines Tages wechseln muss, sind diese Materialien gut zu recyceln.

@melanie.licht

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Autor: Lisa Wenske

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