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Neues Schlafzimmer? Diese 5 Pieces braucht es zuerst

Wenn es um die Einrichtung deines Schlafzimmers geht, gibt es einiges zu beachten. Unser Rat? Erst mal die Basics - sie bilden das Fundament und sorgen dafür, dass sich der Raum von Anfang an gemütlich und einladend anfühlt. Bereit für das Update deines Boudoirs? Hier sind die fünf Essentials, in die du als erstes investieren solltest.

1. Die richtige Matratze 

Vor einem produktiven Tag kommt immer eine durchgeschlafene Nacht. In dieser Hinsicht kannst du uns also glauben: Eine Matratze, die zu dir und deinem Körper passt, macht den Unterschied – auch wenn du sie erst mal auf den Boden legst, bis das Traumbett geliefert wird. Von den Größen über Materialien bis hin zur Füllung hilft dir dieser Ratgeber bei der richtigen Kaufentscheidung.

2. Zwischen den Laken

Schwere, weiße Baumwolle oder lieber lässiges Leinen? Wir sind uns einig, es gibt kaum etwas besseres, als nach einem langen Tag in frisch gewaschene Bettwäsche zu schlüpfen. Und in einem noch nicht ganz fertig eingerichteten Zimmer lässt schöne Bettwäsche in blassem Rosa, Schneeweiß oder tiefem Grün den Raum frisch und einladend aussehen (selbst wenn die Wände voller Farbtester sind).

3. Im rechten Licht

Die eine Sache, die wirklich Ruhe in einen Raum bringt? Beleuchtung. Das Schlafzimmer sollte von Anfang an Entspannung fördern, also vermeide am besten alles, was zu grell scheint – Wand- oder Tischlampen mit indirektem Lichtschein sind hier die beste Wahl.

4. Stau(n)raum

Eine Kleiderstange ist ein guter Anfang, wenn der Kleiderschrank noch auf sich warten lässt – wer will schon jeden Morgen Umzugskisten auf der Suche nach einem Outfit durchwühlen? Und wenn dein Schlafzimmer vollständig eingerichtet ist, werden auf der Kleiderstange einfach Lieblingsteile ausgestellt. Stauraum? Check. 

5. Lieblingsschmöker

Die Gemütlichmacher schlechthin? Na klar, Bücher. Um am Ende des Tages wirklich abzuschalten, greife nach einem Roman statt dem Handy. Und: Gestapelt machen sich ein paar Bücher auch wunderbar als temporärer Nachttisch. (Obwohl du das nicht hier gehört hast...)

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