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Post-Holiday-Blues? Weltenbummlerin Alice verrät uns ihre Gegenmittel

Genau wie Schlaf und gutes Essen gehört Urlaub zu den Dingen, von denen man nie zu viel haben kann. Wäre da nur nicht dieser Moment des Nachhausekommens, in dem man irgendwie nicht fassen kann, dass der Alltag mit Meetings und Nahverkehr jetzt wieder losgehen soll. Globetrotterin Alice M. Huynh erzählt auf ihrem Blog die schönsten Reisegeschichten – und hier, wie die Landung zuhause garantiert ganz sanft wird.   

1. Sobald ich nach Hause komme, wird erst das Fenster aufgerissen und das Bett neu bezogen. Der Geruch und das Gefühl von frischer Bettwäsche lässt mich sofort zur Ruhe kommen. Der Koffer wird einfach einen Tag später ausgepackt!

2. Kerzen und Stimmungslichter helfen mir, nach der Reise runterzukommen und zu verarbeiten, was ich alles erlebt habe. Ich liege gerne etwas im Bett, mache mir einen Tee und schreibe in mein Tagebuch. So kann ich meine Gedanken und Erlebnisse noch besser sortieren und schätzen.

3. Die trockene Flugzeugluft strengt vor allem meine Haut an, deswegen gönne ich mir zu Hause ein langes Bad und ein Beauty Treatment mit koreanischer Gesichtsmaske – letzteres liegt in der Schublade meines Schminktisches immer parat. 

4. Blumen geben mir nach einer langen Reise das gewisse „Zuhausegefühl“. Eine Routine, die ich sehr gerne habe: Erstmal zu meinem Lieblingsfloristen schlendern und dort frisches Grün besorgen.

5. Zu guter Letzt ist mein absoluter Geheimtipp die Out-of-Office-Mail um einen Tag zu verlängern. Es gibt nichts besseres als die Arbeit einen Tag länger liegen zu lassen, auszuschlafen um dann wieder mit 120% in den Alltag zu starten.

Autor: Lisa Wenske
Fotograf: Alice M. Huynh

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