Jetzt bestellen = pünktlich zu Weihnachten auspacken

Shop

Magazin

Design

6 Ideen für mehr Ordnung in deinem Zuhause

Aufräumen. Wer hat darauf schon groß Lust? Es gibt aber in der Tat Leute, die darin Ihre Berufung gefunden haben – Nicole Constantinou zum Beispiel. Sie bietet Chaosverursachern ihre Hilfe an: Die Londonerin organisiert und strukturiert private Haushalte und Büros, hilft beim Aussortieren und Wegschmeißen. Uns hat sie sechs kleine Tipps verraten, die das Ordnung schaffen im Alltag erleichtern können.

Prioritäten setzen

Wie oft räumst du in deinen Küchenschränken auf? Und wie lange kramst du nach Feierabend unnötig nach dem Nudelsieb oder Dosenöffner? Ja, hin und wieder mal alle Küchenutensilien zu sortieren, erspart nerviges Gesuche. Alles, was du mehrmals pro Woche brauchst, sollte in Reichweite sein. „Das feine Sonntagsgeschirr kommt am besten in die oberen Regale oder Ablagen”, sagt Nicole

Alles offen

Offene Körbe und Boxen sind die beste Lösung, um Dinge aufzubewahren, die man im Haus öfter verwendet. Man sieht sofort was drin ist, und muss nicht ewig in Schubladen wühlen.

Morgendliche Starthilfe

„Gefühlt macht es für mich einen großen Unterschied, ob ich morgens in eine aufgeräumte Küche komme – oder noch das Chaos von gestern vorfinde”, findet Nicole. Deshalb rät sie: Auch wenn’s schwer fällt, am besten räumt man zumindest abends in der Küche nochmal kurz auf. „Einmal schnell über die Ablagen gewischt, das reicht schon”.

Ombré-Effekt

Klar, man sortiert im Kleiderschrank meist nach Saison oder Kleidungsstück. Wem das ästhetisch noch zu unbefriedigend ist, kann das Ganze auf die Spitze treiben. „Ich stapele meine Jeans gerne nach Farbtönen, von hell zu dunkel.”

Sammelstationen

Hier gehörst du hin

Am Ende hilft alles nichts, wer ein ordentliches Zuhause will, muss ein bisschen Selbstdisziplin an den Tag legen. Nicola schlägt deshalb vor, „Auffangzonen" einzurichten, an denen man immer dieselben Dinge ablegt. Die Uhr kommt etwa immer auf den Nachttisch, ungelesene Magazine neben die Couch, und so weiter. Hat man sich diese Routine einmal antrainiert, vermeidet man kreuz und quer rumliegendes Zeug. Und das ist doch schon mal ein guter Anfang für ein aufgeräumteres Zuhause.

Autor: Flo Wales-Bonner

Abonniere für noch mehr Interior-Inspiration unseren Newsletter

This is a required field

Please enter a valid email address. For example johndoe@domain.com.

Das könnte dich auch interessieren

Dunkle Farben: Warum wir sie auch 2018 lieben.

#styleitdark: Der Trend zu dunklen Wänden zieht uns immer noch in seinen Bann. Zum Artikel

Zum Artikel

Upgrade dein Homeoffice

Diese fünf Ideen von Homeoffice-Experten erleichtern und verschönern dir die Arbeit.

Zum Artikel