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Alles im Bild: So gestaltest du die perfekte Gallery-Wall

Hilfe, das Bild hängt schief. Damit es gar nicht erst dazu kommt, verrät MADE Buyer Emma Najiar, wie sie Illustrationen, botanische Prints und Vintage-Fotografien zu einem harmonischen Ganzen zusammenfügt.

@1930s_semi_charmed_life

@home.of.four

1. Entscheide dich als erstes für ein verbindendes Element, eine einheitliche Wandfarbe zum Beispiel. In meiner Küche entschied ich mich für zwei recht dunkle botanische Prints, da diese Farbintensität wunderbar zur Farbe des Raums passte.

2. Ich mixe gerne verschiedene Stile – etwa Kunstdrucke, Fotografie und Typografie. Das Ergebnis ist immer spannungsvoll. Bist du dir unsicher, wie du beginnen sollst? Unsere Kunst-Sets sind als eine solide Basis für deine Bildersammlung konzipiert.

3. Keine Scheu vor Experimenten. Probier dich aus mit verschiedenen Rahmen, Farben, Größen und Materialien. Toll finde ich, wenn man Spiegel in die Gallery-Wall integriert – am liebsten ein großes rundes Design wie Tulsi.

 

4. Bevor du Bilder an die Wand hängst, denke kurz darüber nach, welche Form das Arrangement annehmen soll. Ein ordentliches Quartett? Oder doch lieber eine lose Gruppe? Diese Prints des Natural History Museums aus London hängen bei mir im Flur zum Beispiel in Reih und Glied, was wunderbar zu dem langen, schmalen Raum passt.

5. Bist du dir noch etwas unsicher? Wir haben hier einen Step-by-Step Guide zur richtigen Hängung von Kunstwerken zusammengestellt. Viel Spaß beim Gestalten!

Autor: Gwen Gassler

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