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An die Wände, fertig, los: Wie ein Interior Farbe bekam.

An die Wände, fertig, los: Wie ein Interior Farbe bekam.

Heather Milner konnte Farben nicht leiden. Ihr Zuhause im Osten Londons strich sie deswegen komplett in Weiß. Bis sie sich eines Tages doch an einem sanften Rosaton probierte – der Rest ist Geschichte. Heute lebt die PR Managerin mit in einem Stadthaus voll floraler Tapeten, waldgrüner Wände und grafischer Prints. Uns hat sie erzählt wie sie lernte, softe Farben zu lieben.

Zurück auf Los

„Das Haus war beim Einzug ein totaler Renovierungsfall. Alles musste gemacht werden – neue Dämmung, neuer Außenputz, neue Kabel, Sanitäranlagen, die Fenster – einfach alles.“ Das Projekt war überwältigend, hatte aber einen entscheidenden Vorteil: „Sein Zustand machte das Haus bezahlbar. Außerdem habe ich sehr genaue Vorstellungen davon, wie unser Interior aussehen soll und eine Komplettrenovierung bedeutete, dass ich immerhin alles so machen kann, wie ich das möchte.“  

Erbauend

„Für sechs Monate lebten wir auf einer Baustelle“, erzählt Heather. „Also haben wir hier erst mal alles Weiß gestrichen – wir wollten endlich eine klare, ruhige Umgebung. Mit Farben haben wir erst drei Jahre später angefangen.“

Über uns

„Unser Haus ist voller Erinnerungen: Mitbringsel von Reisen und Fundstücke, die wir lieben. Das Ergebnis ist ein Sammelsurium, das von unserem Leben erzählt.“

Improvisationstalent

Bei jeder Renovierung gibt das Gebäude die Richtung vor: „Das Badezimmer war in einem winzigen Verschlag hinten am Haus untergebracht. Also haben wir kurzerhand eines der Schlafzimmer im Erdgeschoss zum neuen Bad erklärt.“  

Im Farbfieber

„Little Greens Wandfarbe „The Invisible Green” ist mein Highlight im Badezimmer. Seit ich mit Farbe anfing bin ich total infiziert und denke ständig über neue Farbkonzepte nach: Hier eine Statementtapete? Dort ein knalliger Anstrich?”

Verliebt in William Morris

„Mir gefällt die Intensität von William Morris Tapeten sehr: Sie verändern einen Raum komplett, geben ihm Tiefe. Im Homeoffice hat das florale Design „Raphael“ von Sandberg genau diese Wirkung.“

Schillerndes Dunkel

„Dieser Raum bekommt kaum Licht und ist deswegen sehr stimmungsvoll. Das wollte ich mit dem Look unterstreichen: Das zarte Pfirsichrosa der Tapete habe ich auch im Flur verwendet – ich liebe solche subtilen Verbindungen.“

Weise Worte

„‚Man sollte nichts besitzen, von dem man nicht weiß, wie man es verwendet oder von dem man denkt, es ist nicht schön.‘ Diesen Satz von William Morris würde ich sofort unterschreiben.“

Ab ins Körbchen

„Was man nie genug haben kann? Schöne Körbe. Ich habe in jedem Zimmer mindestens einen. Sie sind perfekt um Dinge wie Magazine oder sogar Toilettenpapier stylish aufzubewahren.“

Ogilvy über Licht

„Die Ogilvy Wandleuchten mag ich besonders – ihr Lichtschein ist sehr weich und warm. Sie sind das perfekte i-Tüpfelchen für meinen Beauty-Bereich.“

Traum in Pfirsich

„Eigentlich habe ich eine leichte Farbphobie. Aber irgendwann hatte ich einfach genug von all dem Weiß. Im Loft haben wir uns dann entschieden, farbigen Putz zu verwenden – der Raum ist dadurch so heimelig und gemütlich geworden, dass ich den sanften Pfirsichton im ganzen Haus eingesetzt habe.“

Sanfte Brisa

„Von der Brisa Bettwäsche habe ich gleich mehrere Sets. Ich liebe Leinen. Es wird mit der Zeit nur noch schöner. Außerdem muss man es nicht bügeln, es spart also Zeit.“

Love and Tears

Sechs Monate harte Arbeit, sechs Monate Stress. Aber trotzdem: „Ich liebe mein Zuhause. Es ist unser Baby und wir haben jede Nische, jedes Detail geformt. Es war ein wahnsinnig tolles Projekt.“

Autor: Carly-Ann Clements
Fotograf: Veerle Evens

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