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Ruth Matthews in Wohnzimmer ihrers Hauses in London.

Klug kombiniert: So gelang Ruth ein schicker Stilmix.

Die Mischung machts! Diesem Motto ist Ruth Matthews, Interior-Bloggerin aus London, bei der Einrichtung ihres alten viktorianischen Hauses treu geblieben. Hier hat sie Industrial-Elemente mit Vintage-Design, modernen Farben und skandinavischen Einflüssen vereint. Das Ergebnis: ein stimmiger Look mit hohem Wohlfühlfaktor.

Farbenfan

Ruth wählte ein Farbkonzept, das sich vor allem auf kühle Töne konzentriert, verfeinert mit grünen, blauen, grauen und weißen Akzenten. „Ich setze gern viel Farbe ein, aber sie dürfen nicht alles dominieren.” Auch sonst fehlt es ihr nicht an Mut für etwas gewagtere Ideen: „Ich arbeite gern mit einer dunklen Farbpalette. Richtig umgesetzt hat das einen wunderbar gemütlichen Effekt.”

Ganz entspannt

„Ich liebe, dass wir hier mit Möbeln, die uns am Herzen liegen, und Schätzen, die wir über die Jahre gesammelt haben, leben. Aber vor allem ist das Haus ein fröhlicher, entspannter Ort. Im Alltag geht es hier recht hektisch zu, deshalb passt eine Anitquität hier auf keinen Fall rein.”

Keine Eile

„Man sollte nicht der eigenen Ungeduld nachgeben, wenn man einen Raum umgestaltet. Für meine Lieblingszimmer hier haben wir uns Zeit gelassen, um die richtigen Möbel zu finden. Und alles über die Jahre weiterentwickelt.”

Vintage meets modern

„Bei Pinterest haben mich die Fotos aus amerikanischen Häusern dazu inspiriert, im Bad auf Messing einzusetzen. Ich liebe die Wärme des Metalls und wie es mit der Zeit an Patina gewinnt.”

Mit Tiefgang

„Ich wollte im Bad dunkle Wände, da mir in so einem Raum ein gemütlicher Vibe wichtig ist. Steril sollte es auf keine Fall wirken. Wir haben hier die Nuance ‚Hague Blue‘ gewählt, die dem kleinen Zimmer mehr Tiefe gibt.”

Glückstreffer

Viele der Vintage-Möbel hat Ruth zufällig ergattert. Der Couchtisch war so ein Glückstreffer: „Die Holzpalette rettete ich in der Arbeit vor der Mülltonne. Wir haben nur die Räder und etwas Wachs zum Einlassen dazugekauft. In den fünf Jahren mit dem Tisch ist er uns ziemlich ans Herz gewachsen – gerade zum Füßehochlegen nach langen Arbeitstagen.“

Stil-Credo

„Ich würde mich selbst als Bohemian Maximalist beschreiben – mit einem Faible für besonderes Design. Ich wollte hier einen Mix von alten und modernen Stücken, kombiniert mit historischen Akzenten und beruhigenden Farben für eine schöne, entspannte Atmosphäre.”

Extra Licht

Als eines ihrer ersten MADE Produkte bestellte Ruth die Frosini Wandlampe für ihre Küche. „Am Kaminsims beim Ofen fehlte einfach noch etwas – ein Arbeitslicht war die Lösung! Dieses hier war das beste auf dem Markt und auch noch preiswert.”

Schöner Schein

„Ich liebe den Kerzenständer von MADE. Er steht normalerweise im Schlafzimmer – wenn wir Besuch haben, kommt er aber in das Cocktailzimmer. Dann wirkt gleich alles ein bisschen festlicher.”

Aus gutem Stoff

„Bei Textilien investiere ich gerne in höhere Qualität. Ich sehe darin zukünftige Erbstücke. Für besondere Muster greife ich auch mal etwas tiefer in die Tasche, da ich weiß, dass ich sie lange behalten werde.”

Aus den Augen, aus dem Sinn

„In fast jedem Raum stehen Körbe. Als kleine Familie braucht man ständig Stauraum. Wo früher Wickelsachen reinkamen, verschwindet jetzt das Spielzeug . Ich empfinde es als sehr befriedigend, am Ende des Tages alle Sachen einfach in den Körben zu verstecken – aus den Augen, aus dem Sinn.”

Kreative Kaffeepause

„Für Inspiration besuche ich gerne Coffee Shops und überlege wie man die Oberflächen, Farben, Materialien von dort in einem Zuhause umsetzen könnte. Ich beobachte auch gerne Menschen in der Tube. Wie sie Farben und Schnitte kombinieren, davon kann man sich oft etwas abgucken.”

Autor: Helena Murphy
Fotograf: Anna Batchelor

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