Shop

Magazin

Über

So richten wir kleine Wohnzimmer ein

Klein heißt nicht weniger schön. Oftmals ist das Gegenteil der Fall: Kleine Wohnzimmer sind kuschelig, die Raumtemperatur einfacher zu regulieren und der Umzug geht auch schneller. Damit sie auch optisch in der obersten Kategorie spielen können, richten wir gemütliche Stuben mit genauso viel Hingabe ein wie große Salons. Was wir damit meinen? Das zeigen wir dir hier. 

Die Ecken des Raums komplett ausfüllen

Es mag wenig intuitiv erscheinen. Aber kleine Wohnzimmer wirken geräumiger, wenn man sie mit einem großen Möbelstück – etwa einem Ecksofa – einrichtet. Warum? Ein großzügig designtes Sofa bietet Komfort und kann eine Menge Leute unterbringen. Da es nur als ein Möbelstück wahrgenommen wird, wirkt der Raum aufgeräumt, weniger zerteilt. Pluspunkte gibt es für helle Farben wie Pastelltöne oder sanftes Grau.   

Vorhänge immer von der Decke bis zum Boden

Ja, auch bei Fenstern in kleinen Zimmern gilt: Vorhänge sollten von direkt unter der Decke bis ganz zum Boden reichen. Das erlaubt es dem Fenster richtig zu wirken. Unser Tipp: Wähle leichte Stoffe wie Leinen oder locker gewebte Baumwolle – gerafft sind sie platzsparender als etwa schwerer Samt. So bleibt unterm Fenster Platz für einen kleinen Lesesessel oder Beistelltisch. 

Kleinmöbel mit verstecktem Stauraum wählen

Das Durcheinander von Magazinen, Fernbedienungen und Co managst du am besten mit Möbeln mit integriertem Stauraum. Wie wäre es mit einer Polsterbank, Hocker oder Couchtisch mit zusätzlichen Ablagen? 

Große Spiegel gegenüber der Fenster aufhängen

Dieser Trick ist zu Recht ein Klassiker. Große, gut platzierte Spiegel sind das Must-have in kleinen Wohnzimmern. Und wenn du den Spiegel gegenüber der Fenster aufhängen kannst – perfekt! Das Glas reflektiert Tageslicht und Außenwelt und schafft die Illusion eines zweiten Fensters. 

Neues mit Altem kombinieren 

Bis zum Ende des letzten Jahrhunderts war die durchschnittliche Quadratmeterzahl einer Wohnung geringer, gleichzeitig die Zahl der Bewohner höher. Bedeutet: Vintage-Möbel wie antike Sideboards oder Midcentury-Anbauwände sind oft eine Nummer kleiner, das Design filigraner. Wir lieben den Mix aus Alt und Neu sowieso – und haben jetzt endlich auch wieder einen Grund für den nächsten Flohmarktbesuch.   

Nach oben denken 

Dein kleines Wohnzimmer ist mit hohen Decken gesegnet? Prima, nutze diesen zusätzlichen Platz. Vertikaler Raum mag beim Möbelrücken-um-Platz-zu-schaffen zwar wenig nützlich sein. Das „Aufrichten“ des Raums vermittelt dem Betrachter aber den Eindruck, dass das Zimmer viel größer und luftiger ist, als es sonst erscheinen würde. Wie du das machst: Gestalte an einer hohen Wand deine eigene Kunstgalerie oder setze auf hohe, schmale Leiterregale. 

Könnte dich auch interessieren

Relaxtes Sommerdinner in der Stadtwohnung – so gelingt’s

Zum Artikel

So integrierst du Souvenirs in dein Interior

Zum Artikel

Noch mehr Ideen gibt's im Newsletter