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Kunstgriff: Eine Kuratorin zeigt, wie man Prints auswählt

Zeitlos oder trendorientiert? Wenn es daran geht, Kunst für ein Zuhause auszuwählen, kann diese Entscheidung manchmal schwer fallen. Das weiß auch Georgia Spray, Kuratorin und Gründerin der Partnership Editions – einer Kunstplattform, die Werke zu erschwinglichen Preisen anbietet (und die wir uns gleich für eine ganze Kollektion mit ins Boot geholt haben.) Georgias Herangehensweise an den Kunstkauf: Wenn dich ein Gemälde happy macht, darf der Wertzuwachs egal sein. Was sie angehenden Kunstsammmler:innen außerdem raten würde? Lest ihr jetzt.

@partnershipeditions

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1. Entscheide dich für Stücke, in die du dich auf den ersten Blick verliebt hast. Ob du den nächsten Damien Hirst entdeckt hast, ist egal – man kann nie wissen, vielleicht hast du ja den richtigen Riecher.

2. Nur Mut! Es muss nicht immer Kunst werden, die zu einem Farbschema oder Einrichtungsstil passt. Meine liebsten Stücke sind immer irgendwie aus der Reihe gefallen. Ein Tipp: Statement-Werke brauchen Platz, um zu wirken. Die Wand über dem Sofa oder dem Esstisch eignet sich oft am besten.

3. Genau wie Möbel, darf man auch Kunst gerne mal neu arrangieren. Ich mag es, meine Bilder umzuhängen und zu sehen, wie sich das Raumgefühl ändert. Asymmetrische Aufhängungen liebe ich gerade besonders.

4. Für die perfekte Gallery-Wall wähle ich einen Mix aus figurativen und abstrakten Motiven, minimalistischen und maximalistischen Werken. Die MADE x Partnership Edition ist nach genau diesem Prinzip designt: Alle Prints harmonieren miteinander, machen aber auch allein etwas her.

5. Es muss nicht immer eine Aufhängung sein. Bilder kannst du super auch auf Sideboards oder Regalen positionieren – das macht das Austauschen und Experimentieren mit den Werken deiner Sammlung leichter.

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Autor: Ellie Hamilton

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