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Materialstudie: geniale Texturen für’s Zuhause

„Weben ist als Handwerk, was Oma’s Hühnerbrühe in der Kulinarik ist“, sagt Francesca Kletz, Gründerin des Webstudios The London Loom. Als Handwerkerin ist sie davon überzeugt, dass Textilien und Materialien unsere Stimmung verbessern können – eine Lektion, die sie auch in ihren Workshops vermittelt. Genau wie ihr Studio, ist Francescas Zuhause gefüllt mit haptisch spannenden Oberflächen. Hier verrät sie vier Tipps fürs Einrichten mit mehr Gefühl. 

@thelondonloom

@thelondonloom

1. Mit einem Materialmix wirkt jede Wohnung sofort einladender: Im Studio wirkt unser Boden aus Sichtbeton mit einem Fell weicher, in meinem Apartment sorgt eine Kissenlandschaft auf dem Sofa für einen bunten Muster- und Farbmix. Traut euch auch, verschiedene Stoffe zu kombinieren!

 

2. Textur bekommt man nicht nur durch Textilien. Ich sammle auf Reisen Nippes und stelle den dann neben Accessoires und zwischen Zimmerpflanzen zur Schau. Die verschiedenen Oberflächenstrukturen solcher Arrangements sind genauso spannend, wie wie ein toller Stoff. 

 

3. Eine deckenhohe Kunstwand ist mit das Beste, das man machen kann wenn man sich mehr 3-Dimensionalität wünscht. Im Studio wirken unsere Garnrollen wie ein Indoor-Regenbogen, der die gesamte Wand abdeckt – das freut mich jeden Tag, wenn ich zur Arbeit komme. 

 

4. Regeln darf man ignorieren. Ich habe so oft Kunden im Studio, die sich sorgen, dass meine Kreationen nicht zu ihrer Einrichtung passen – aber wenn man etwas liebt, dann passt es auch.

Autor: Ellie Hamilton

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