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Schwanzwedeln garantiert: Ideen für's Leben mit Hund

Wohnen mit Hunden ist super. Super haarig. Das weiß auch Annika Rogge, die auf ihrem Instagram Account und unter #annisrescuedogs in Not geratene Vierbeiner aus Rumänien oder Griechenland an liebevolle Familien vermittelt. Der Zwischenstopp für die kalten Schnauzen? Annikas ganz schön schöne Berliner Wohnung. Finden wir ziemlich cool und dachten uns, Annika ist doch sicherlich DIE Expertin wenn es darum geht, ein Zuhause für dackelblickige Mitbewohner hundefreundlich und trotzdem stylish zu gestalten. Stimmte auch. Hier sind ihre Tipps: 

@aliciakassebohm

@aliciakassebohm

1. Den Großteil seines Lebens verbringt ein Hund im Liegen. Deshalb ist die Wahl des Hundekörbchens essentiell für den Vierbeiner. Je nach Alter, Gesundheitszustand, Größe und Ruhezeiten eignet sich ein anderer Liegeplatz. Mein Hund Pete ist zum Beispiel kein Fan des Fernsehers, deswegen steht im Wohnzimmer sein Teepee – es vermittelt ihm Sicherheit und Geborgenheit. 

2. Genau wie Menschen, mögen auch Hunde eine gewohnte und gemütliche Schlafumgebung. Der ideale Platz für das Hundekörbchen ist ein ruhiger, heller Ort, an dem euer Vierbeiner den ganzen Raum überblicken kann. Und Hunde lieben Sonne – gerade in den kalten Monaten das Körbchen also ab und an in eine sonnige Ecke schieben. 

3. Leicht waschbare Textilien wählen. Nichts ist unpraktischer, als ein Hundekörbchen aus empfindlichen Materialien. Beim Einkauf also genau hinschauen – ein Blick auf das Waschlabel erspart euch später Handwäsche, Neukäufe und umständliches Abziehen. Gleiches gilt für eure Couch, Kuscheldecken und Bettzeug. 

4. Zitronenwasser ist ein Freund. Geliebte Sofas oder andere empfindliche Oberflächen, die nicht angekaut oder demoliert werden sollen, einfach ein wenig damit besprühen – Zitronen mag kein Hund dieser Welt. 

5. Jeder Hundebesitzer kennt das Dilemma: Kaum ist der Hundenapf gefüllt, wird die Hälfte wieder verschüttet. Woran das liegt? Oftmals haben die Näpfe keine Bodenhaftung und Hunde können nur schwer daraus trinken. Die Lösung? Wählt schwere Hundenäpfe, denn die bleiben am Boden. 

6. Besonders wenn Hunde allein in der Wohnung sind, sollten Pflanzen, Kabel und Mülleimer nicht auf Augenhöhe des Vierbeiners sein. Ich habe mir angewöhnt, hohe Pflanztöpfe zu verwenden und Kabel in Boxen zu verstecken, um Verletzungen zu vermeiden. 

7. Nichts stört (m)ein ästhetisches Auge so sehr, wie ein riesiger Sack Trockenfutter. Sowas kommt bei mir in schöne Boxen. Die Devise: Um Ordnung zu erhalten, braucht jeder Gegenstand einen festen Platz und diese Boxen passen idealerweise zum Rest meiner Einrichtung.


@aliciakassebohm

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Autor: Lisa Wenske
Fotograf: Alicia Kassebohm

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