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Urban Jungle ohne Pflanzen. Geht nicht? Geht doch.

Zimmerpflanzen beruhigen. Sie verbessern die Luftqualität. Sie machen sogar gute Laune. Nur – dafür brauchen die hübschen Gewächse eine Menge Pflege. Kakteen wollen wenig Wasser, Farne ziemlich viel und ein Fensterblatt braucht ... was genau?

Wer wie wir bei der Pflanzenpflege ab und zu den Überblick verliert, keine Zeit oder schlicht keinen Platz für viel Grünzeug hat – nicht verzagen. Brett und Caroline kreieren für ihr Design Studio Stengun Drawings botanische Zeichnungen mit Haben-will-Faktor. Hier erklären die beiden, wie sie ihr Zuhause auch ohne echte Pflanzen zum Blühen bringen.

1. Hänge viele botanische Prints an die Wände. Schmale Rahmen aus Holz finden wir zu Blatt-Motiven in Grüntönen besonders gelungen.

2. Nur ein Wort: Trockenblumen. Sie bringen florale Leichtigkeit in deine Wohnung und müssen dabei nur ab und an von Staub befreit werden. Wir lieben gefärbte Versionen von unserem Floristen um die Ecke. Toll auch zu neutralen Vasen.

3. Wir sind große Fans schöner Papierblumen und haben ein paar Jasminzweige, die wir gerne in schattigen Ecken positionieren.

4. Unser Kleiner zupft gerne mal Zimmerpflanzen auseinander, echtes Grün ist im Kinderzimmer also ein absolutes No-Go. Wir haben deswegen die Spielzeugbox mit Palmenblattmotiven verziert – lässt sich mit Acrylfarbe und Klarlack ganz einfach nachmachen.

5. Wer sagt bitte, das Pflanzenmotive immer grün sein müssen? Im Schlafzimmer verwenden wir nur Schwarz und Weiß – Wandbilder mit eingeschlossen.

6. Auch aus alten Pflanztöpfen und Blumenkästen lässt sich viel machen. Wir verwenden schöne Terrazzo-Versionen super gerne im Studio um Pinsel und Farben aufzubewahren.

Autor: Emily Rogers
Fotograf: Caroline Stenning

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