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Wie eine Kuratorin ihr Zuhause mit Kunst stylt

Kunst- und Kultur Kuratorin Stephanie Afrifa arbeitet tagtäglich mit Amsterdams renommiertesten Museen. Ihre Reflektionen über die Kunstwelt erschienen in Vogue, Harper's Bazaar und Glamour, selbst Künstler und Filmemacher Ai Weiwei konnte sie bereits für ein Interview gewinnen. Ihr roter Faden? Die fehlende Diversität in der Kunstbranche aufzeigen. Für uns hat sie die Türen zu ihrem Rotterdamer Apartment geöffnet und erklärt, wie man Kunstwerke ganz einfach in ein Interior integriert.

@okayafrifa

@okayafrifa

1. Man muss nicht jedes Bild aufhängen. Indem man es auf dem Boden oder auf einer Truhe einfach gegen die Wand lehnt, bekommt es gleich etwas objekthaftes.

 

2. Rahmen müssen nicht identisch sein, aber sollten schon miteinander harmonieren. Ich mixe gerne verschieden Stile und Formen – auch eine gute Lösung für das Gestalten kleiner Räume.

 

3. Wenn Fotografien oder Gemälde direktem Sonnenlicht ausgesetzt sind, können sie schnell ausbleichen. Ein schattiges Plätzchen ist also oft die bessere Wahl.

 

4. Setze deine Sammlung gekonnt in Szene – Galerien sind da mit ihren Spotlights eine tolle Inspiration.

 

5. Dein Schlafzimmer sollte ein ruhiger Rückzugsort sein – unterstreiche die entspannte Atmosphäre indem du Bettwäsche und Accessoires mit einem eleganten Wandteppich abstimmst.

 

6. Ein Homeoffice sollte dich inspirieren und motivieren. Einer tristen Arbeitsumgebung rückst du mit Kunst, Büchern und kuratiertem Sammelsurium zu leibe.



Autor: Gwen Gassler

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