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Wie sich ein Künstler sein Homeoffice einrichtet

Yay, homeoffice day! Wäre da nur nicht Netflix mit seinem verführerischen Angebot... Wie schaffen es eigentlich manche Leute von morgens bis abends am eigenen Schreibtisch konzentriert zu arbeiten? Illustrator Josh McKenna muss es wissen. Der Londoner ist bekannt für seine ikonischen Sticker-Designs, die wir wahrscheinlich alle auf dem Handy nutzen – und die er von Zuhause entwirft. Hier sind seine Ideen fürs Gestalten einer ablenkungsfreien Arbeitsumgebung.

@jshmck

1. Bleib dran. Damit meine ich, halte deinen Schreibtisch KONSTANT ordentlich. Regale und Ablagen sind Freunde. Wenn alles einen festen Platz hat, ist es viel einfacher das richtige Ladekabel oder dieses eine tolle Coffee Table Book zu finden. Ordentlicher Arbeitsplatz = Ordentliches Denken.

2. Helle Köpfchen brauchen helles Licht. Eine gute Schreibtischlampe hilft bei der Konzentration und unterstützt müde Augen. Für mich funktioniert die Kombi aus Stehlampe und Tischleuchte am besten.

3. Das Homeoffice ist zum arbeiten da, na klar. Trotzdem muss es dort für mich irgendwie wohnlich sein. Da reicht schon ein Kissen auf dem Schreibtischstuhl oder, wenn der Platz da ist, ein gemütlicher Sessel. Mir hilft es total, mal nicht am Schreibtisch zu sitzen – einige meiner besten Ideen hatte ich lümmelnd auf dem Teppich.

4. Accessoires, Kunstdrucke, schöne Uhren. Kleinkram macht glücklich, auch im Büro. Pflanzen sind übrigens ein absoluter Geheimtipp: Sie beruhigen mich und helfen mir bei der Konzentration.

@jshmck

@jshmck

Autor: Ellie Hamilton

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