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Zimmerpflanzen richtig pflegen: 5 Profitipps

Zimmerpflanzen so weit das Auge reicht? Kein Problem mit der richtigen Pflege. Wer sich im Hobby-Gärtnern noch üben muss (zugegeben, uns ist auch schon der ein oder andere Kaktus eingegangen), für den haben wir hier ein paar einfache Guidelines und Hinweise zur richtigen Pflanzenausstattung festgehalten. Los geht es, grüner wird's nicht.

Step 1: Ab in die Sonne

Der erste Schritt zum gedeihenden Indoor-Garden? Für jede Pflanze ein Wohlfühlplätzchen finden. Das eine Grünzeug freut sich über hellstes Licht, andere Gewächse lieben den Schatten. Direkte Sonneneinstrahlung mögen übrigens die wenigsten Pflanzen – ideal sind Standorte wie Fensterbretter oder erhöhte Standorte, die neben Türen oder Fensterfronten viel Licht bekommen – unser Betula Pflanzregal wird genau für solche Standorte gefertigt. Das Raumklima sollte nie zu heiß (oder kalt) werden und eher den Ursprungsregionen deiner Pflanzen entsprechen: Die Lieblingstemperatur vieler Arten liegt zwischen 20 und 22 Grad Celsius.

Step 2: Getränke gehen auf dich

Feucht, aber bitte nicht nass. So lässt sich, was das Gießen angeht, der Wunschzustand der meisten Pflanzen auf den Punkt bringen. Wie man das hinbekommt? Erst gießen, wenn sich die Blumenerde im Topf trocken anfühlt. Das sieht bei folgenden Pflanzen so aus:

– Bonsaibäume brauchen viel Liebe und viel Wasser – alle zwei bis drei Tage

– Farne lieben Wasser und brauchen alle drei bis fünf Tage Nachschub

– Rankelpflanzen mögen einen großzügigen Schluck ab und an, trocknen dann aber gern fünf bis sieben Tage aus

– Kakteen und Sukkulenten gehen sparsam mit Wasser um. Alle 10 bis 15 Tage gießen reicht.

Arten, die es auch an den Blättern erfrischend kühl mögen, benetzen wir übrigens alle paar Tage mit mit einem Zerstäuber.

Step 3: Wachstumsschmerz vermeiden

Pflanzeneltern wissen: Ihre Sprösslinge sind oft ganz schön needy. Probleme mit der Entwicklung deiner Pflanzen lassen sich schnell beseitigen, wenn man ein Auge auf sie hat: Wie entwickeln sich die Blätter, entdeckst du braune Flecken oder gar Blattläuse? Den Pflanzencheck verbindest du am besten mit regelmäßigen Entstauben – das Abwischen der Blätter ermöglicht Pflanzen das Atmen und dir das rechtzeitige Entdecken eventueller Wehwehchen.

Step 4: Stärker im Team

Genau wie (die meisten) Menschen, mögen Pflanzen Gesellschaft. Deine Gewächse zu gruppieren fördert ihr Wachstum und belohnt dich mit dichtem Blattwerk. Noch interessanter wird dein Team Green mit kreativem Styling: Ein Pflanzstand bringt kleine Gewächse ganz groß raus, farbenfrohe oder metallische Übertöpfe bringen Bewegung in ein schlichtes Interior. Oder fehlt Stellplatz? Hängende Blumentöpfe und Wandregale holen Grünes bis unter die Decke. Urban Jungle? Check.

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