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Matratzen 140x200 cm


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Exzellenter Schlaf auf der 140x200-Matratze

Mehr als 200.000 Stunden verbringt der durchschnittliche Deutsche im Laufe seines Lebens schlafend. Die richtige Matratze ist also eine wichtige Investition und kann einen großen Unterschied machen, wenn es um die Qualität deines Schlafes geht. Egal, ob du auf der Suche nach einer traditionellen Federkernmatratze bist oder gerne mal eine Memoryschaummatratze ausprobieren würdest, auf MADE.COM findest du eine große Auswahl an Matratzen und Doppelmatratzen in unterschiedlichen Härtegeraden.

Unterschiedliche Schläfer, unterschiedliche Matratzen

Vom kleinen Nickerchen am Nachmittag bis zum langen Nachtschlaf nach einem harten Arbeitstag – Schlaf ist nicht gleich Schlaf. Unsere Bedürfnisse wechseln von Tag zu Tag und von Person zu Person, aber eines bleibt immer gleich: Die richtige Unterstützung sollte oberste Priorität haben. Eine der ersten Entscheidungen, die es beim Kauf einer 140x200-Matratze zu treffen gilt, ist die Art der Matratzenfüllung. Eine Federkernmatratze beispielsweise sticht dadurch hervor, dass sie Luft besonders gut zirkulieren lässt, sodass sich keine Feuchtigkeit ansammelt und Wärme vom Körper wegtransportiert wird. Seitenschläfer oder Schläfer mit Rückenproblemen können stattdessen von der Druckabsorption einer Memoryschaummatratze profitieren. Und wer es unter seiner Decke gerne kuschelig warm hat, ist mit dieser Art Matratze auch gut beraten, da Memoryschaum ein wärmeres Schlafklima fördert.

Wolkenweich oder mittelharter Memoryschaum?

Man muss keine Prinzessin auf der Erbse sein, um einzugestehen, dass die Weichheit oder Härte einer Matratze den Unterschied zwischen einer schlaflosen Nacht und wohligem Schlummern sein kann. Bei der Wahl des richtigen Härtegrades einer Matratze geht es nicht nur darum, Komfort zu gewähren, sondern auch die Wirbelsäule effizient zu entlasten. Körpergewicht und Größe sind meist gute Indikatoren dafür, ob das Bett mit einer weichen, mittelharten oder doch einer harten Matratze versehen werden sollte. Je leichter der Schläfer, umso weicher sollte auch die Matratze sein. Und wer auf dem Rücken oder dem Bauch schläft, braucht in der Regel eine etwas härtere Matratze als jemand, der auf der Seite schläft.

Das Schäfchenzählen kann beginnen

Das Bett ist meist der Mittelpunkt eines jeden Schlafzimmers, aber an die Matratze wird dabei nicht unbedingt als Erstes gedacht. Versteckt unter Bettwäsche, Decken und Kissen ist sie einfach ein Bestandteil, den man oft als selbstverständlich hinnimmt – ähnlich ergeht es auch dem Lattenrost. Wer sich aber die Zeit nimmt, die richtige Matratze für den eigenen Schlafstil und Körperbau auszuwählen, wird mit gutem, erholsamem Schlaf über Jahre hinweg belohnt werden. Also, Nachttischlampe aus und ab ins Bett.